{"id":1184,"date":"2012-02-24T14:05:45","date_gmt":"2012-02-24T13:05:45","guid":{"rendered":"http:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/?p=1184"},"modified":"2017-04-05T16:58:33","modified_gmt":"2017-04-05T14:58:33","slug":"24-02-12-fast-50-jahre-judo-sport-auf-dem-buckel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/erstersjc.de\/?p=1184","title":{"rendered":"24.02.12- Fast 50 Jahre Judo-Sport auf dem Buckel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><strong>24.02.12- Fast 50 Jahre Judo-Sport auf dem Buckel<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schweriner JUDO-Urgestein Eckhard Zerck wird 60 Jahre alt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Vorsitzende des 1. Schweriner Judoclubs und Tr\u00e4ger des 3.Dan wurde 60 Jahre alt. Er hatte in die Vereinshalle zum Sektempfang eingeladen zu der auch Schwerins Oberb\u00fcrgermeisterin Angelika Gramkow, das Vorstandsmitglied der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin Torsten M\u00f6nnich, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Stadtsportbundes Dirk Pollakowski, der Pr\u00e4sident des Judo-Verband Mecklenburg-Vorpommerns Harry Oberschmidt, der Direktor des Sportgymnasiums Schwerin Herr Tischendorf und Mitglieder des Vereinsvorstandes und des Vereins kamen um ihm zu gratulieren, mit ihm anzusto\u00dfen und sich \u00fcber den weiteren Werdegang und Ziele des Vereins auszutauschen.<\/p>\n<p><a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Sektempfang nat\u00fcrlich mit Sekt - prost!\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Sekt.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Sekt.JPG\" alt=\"Sektempfang nat\u00fcrlich mit Sekt - prost!\" width=\"216\" height=\"162\" border=\"0\" \/><\/a> <a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Auch die Oberb\u00fcrgermeisterin gratulierte.\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Gramkow.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Gramkow.JPG\" alt=\"Auch die Oberb\u00fcrgermeisterin gratulierte.\" width=\"129\" height=\"163\" border=\"0\" \/><\/a> <a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Der Stadtsportbund grtulierte auch.\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Polla.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Polla.JPG\" alt=\"Der Stadtsportbund grtulierte auch.\" width=\"94\" height=\"163\" border=\"0\" \/><\/a> <a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Auch Herr Tischendorf vom Sportgymnasium gratulierte.\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Tischendorf.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Tischendorf.JPG\" alt=\"Auch Herr Tischendorf vom Sportgymnasium gratulierte.\" width=\"118\" height=\"164\" border=\"0\" \/><\/a> <a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Nat\u00fcrlich war auch der Vorstand des 1.SJC da.\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Ina_Nils.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Ina_Nils.JPG\" alt=\"Nat\u00fcrlich war auch der Vorstand des 1.SJC da.\" width=\"122\" height=\"164\" border=\"0\" \/><\/a> <a class=\"imagesizer_thumb\" title=\"Noch ein Vorstandsmitglied.\" href=\"https:\/\/erstersjc.de\/wordpress\/wp-includes\/imagesjoom\/verein\/2012\/Zerck60_Gronke.JPG\" rel=\"lightbox[id_612]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imagesizer_thumb\" src=\"http:\/\/web40.leo.kundenserver42.de\/cache\/612_0_0_images_verein_2012_Zerck60_Gronke.JPG\" alt=\"Noch ein Vorstandsmitglied.\" width=\"151\" height=\"165\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Viele Gl\u00fcckw\u00fcnsche aus dem Bereich Stadt, Sport und Verein nahm Ecki zum 60. Geburtstag entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Begonnen hat er im September 1962 mit dem Judosport bei Dynamo Schwerin. Judo hat ihn von Anfang an fasziniert, trotz der anfangs eher rustikalen Bedingungen. So gab es f\u00fcr die Anf\u00e4nger nur Judojacken, die von mehren Kindern getragen wurden.Diese hatten meistens einen strengen Eigengeruch und statt eines wei\u00dfen G\u00fcrtels musste ein Strick herhalten. Das tat der Leidenschaft allerdings keinen Abbruch. Viel schlimmer war das leidige aufbauen, der damals schweren Matten (Riesenteile, gef\u00fcllt mit Rosshaaren oder \u00e4hnlichem Zeugs) vor Trainingsbeginn und nat\u00fcrlich am Trainingsende.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Mit der bestanden Pr\u00fcfung zum 5.Kyu (gelber G\u00fcrtel) am 20.04.1963 begann eine eher durchwachsende k\u00e4mpferische Laufbahn, die immer wieder durch Verletzungen unterbrochen wurde. Den 4.Kyu (orange-30.04.1964) und 3.Kyu (gr\u00fcn-16.12.1965) legte er noch bei Dynamo ab bevor der Wechsel zur BSG Post Schwerin zu Trainer Heinz Stiller erfolgte. Jetzt wurden die Wettkampfleistungen stabiler, bis ihn eine Verletzung im Juni 1968 leider wieder zur\u00fcckwarf. Den 2.Kyu (blau-11.09.1968) und 1.Kyu (braun-15.10.1969) legte er noch ab bis ihn die gleiche Verletzung zwang im Oktober 1970 seine aktive Laufbahn als K\u00e4mpfer zu beenden. Seit 26.06.1971 ist er Dan-Tr\u00e4ger (schwarzer Gurt). Den 2. Dan (05.07.1975) und 3. Dan (09.12.1978) legte er durch weitere Pr\u00fcfungen in den Folgejahren ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Seit 1968 war er schon als \u00dcbungsleiter im Nachwuchsbereich t\u00e4tig. Hier lebte er sich richtig aus, konnte viele Talente f\u00fcr eine erfolgreiche Laufbahn entwickeln und der Trainingsgruppe von Heinz Stiller gut ausgebildet \u00fcbergeben. Der damalige Cheftrainer Heinz Stiller erkannte sein Potential und Engagement und sorgte daf\u00fcr, dass Ecki sich als \u00dcbungsleiter und Trainer weiterentwickeln konnte. So absolvierte er die \u00dcbungsleiterstufen (1 bis 4) und erreichte so den Abschluss als Judo-Trainer des DTSB (DDR-Sportbund) der dem Fachschulstatus entsprach. Gleichzeitig wurde Ecki als Kampfrichter t\u00e4tig. Hier konnte er 1974 die Qualifikationsstufe \u201eDDR \u2013 Kampfrichter\u201c erreichen. So wurde er bei mehreren DDR \u2013 Spartakiaden und DDR-Meisterschaften eingesetzt. Der H\u00f6hepunkt auf diesem Gebiet war sein Einsatz bei den Junioren \u2013 Europameisterschaften in Berlin.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Mit Entstehen der DDR-Trainingszentren, wozu auch der erfolgreiche und hoch geachtete Verein BSG Post Schwerin geh\u00f6rte, wurde Ecki ehrenamtlicher TZ-Trainer (1971). Zu dieser Zeit fing eine kontinuierliche, wissenschaftlich begleitete Arbeit mit den Sportlern an, was zur Folge hatte, dass er an sehr vielen Lehrg\u00e4ngen des DJV der DDR teilnehmen durfte und durch die N\u00e4he zum Hochleistungsport sich ein riesiger Erfahrungsschatz entwickeln konnte. Diese hochinteressante Aufgabe erf\u00fcllte er bis zum Sommer 1974. Die Liebe zog ihn allerdings nach Rostock. Dort trainierte er dann bei der HSG Uni Rostock im weiblichen Bereich Jugendliche und Frauen bis zum Februar1977. In dieser Zeit konnten von ihm trainierte Sportlerinnen mehrere DDR-Meistertitel und Medaillen erk\u00e4mpfen. Im Februar 1977 ging es dann wieder nach Schwerin. Beim DTSB \u2013Kreisvorstand wurde er als hauptamtlicher TZ-Trainer Judo angestellt. Tr\u00e4ger des Trainingszentrums war der Vorg\u00e4nger des 1. Schweriner Judoclubs die BSG Post Schwerin. Hier war er bis Januar 1979 t\u00e4tig. Im Februar 1979 tauschten Heinz Stiller und er die T\u00e4tigkeiten und so wurde Ecki Bezirkstrainer, was zur Folge hatte, dass sich die Effektivit\u00e4t der Arbeit noch verbessern konnte. Trotz eines pers\u00f6nlichen schweren Schicksalsschlages war er bis zum September 1983 leidenschaftlich damit besch\u00e4ftigt aus dem damaligen Bezirk Schwerin m\u00f6glichst viele talentierte Judoka in die Leistungszentren nach Berlin, Leipzig und Frankfurt\/ Oder zu delegieren. In all den Jahren, war er durch seine Arbeit an der Entwicklung solcher Sportler wie Torsten Brechot (Oehmigen), Pierre Kasten, Roland Borawski, die Welt- und Europameisterschaftstitel und sogar Olympiamedaillen erk\u00e4mpften, Heinz-Peter Uchnewitz, Peter Freier, Frank Maschler, Dietmar Feist, Thomas, Frank und Matthias St\u00fcwe, Olaf Kasten (um nur einige zu nennen) gewannen DDR-Meistertitel und Medaillen sowie erk\u00e4mpften sie sich die begehrten DDR Spartakiademedaillen, mit beteiligt. Noch heute h\u00e4lt er gute Kontakte zu seinen ehemaligen K\u00e4mpfern. Mehrmals im Jahr l\u00e4dt er sie zum \u201eOldietreffen\u201c in die Vereinshalle des 1.SJC zu einem Fu\u00dfballturnier ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In den 70er Jahren bis 1983 bildete er im Rahmen seiner T\u00e4tigkeiten im Bezirksfachausschuss Schwerin eine geh\u00f6rige Zahl \u00dcbungsleiter und Kampfrichter aus. 1990 war er Gr\u00fcndungsmitglied des Judoverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Leider ereilte ihn in dieser Zeit ein weiterer Schicksalsschlag. Infolge dessen musste sich Ecki nun als allein erziehender Vater um seine drei Kinder k\u00fcmmern. Als diese aus dem gr\u00f6bsten raus waren konnte er sich endlich seiner Leidenschaft \u201eJudo\u201c widmen. Von 1998 \u2013 2001 war er dann wieder als Trainer beim Post Schwerin-Nachfolgeverein Schweriner Sport Club t\u00e4tig. Im Jahr 2001 war er Gr\u00fcndungsmitglied des 1. Schweriner Judoclubs dessen Vorsitzender und Cheftrainer er seit Jahren ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Seit dem geht es in dem \u00fcber 160 Mitglieder z\u00e4hlenden 1. Schweriner Judoclub stetig voran. J\u00fcngste Erfolge seiner Sch\u00fctzlinge ist die Teilnahme der U17-Sportler Jan-Peter Latendorf und Lucas Schwarzer bei den Deutschen Meisterschaften am 26. Februar. Sie haben dort berechtigte Medaillenchancen. Im Kindernachwuchsbereich ist sein Verein in Mecklenburg-Vorpommern derzeit im Spitzenbereich angesiedelt. Viele Talente stehen bereit, um durch die Mitwirkung seiner T\u00e4tigkeit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus erfolgreich zu werden. Sein Motto ist immer \u201eNicht jeder wird Meister werden aber um eine gute Judoausbildung kommt keiner im Verein herum!\u201c. Seine ehrenamtliche Arbeit ist anerkannt. Das hat auch der MV-Ministerpr\u00e4sident so gesehen und ihn vor kurzem zum Neujahrsempfang eingeladen. Was er sich w\u00fcnscht, ist noch mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Judosport in MV. Nur mit ehrenamtlicher T\u00e4tigkeit, sind die M\u00f6glichkeiten der Vereine nat\u00fcrlich beschr\u00e4nkt, um aus einer gesunden Breite eine starke Spitze zu entwickeln. Daf\u00fcr wird er, mit einem starken Vereinsteam an seiner Seite, weiter arbeiten, um mit Ideen und Geschick, vor allem mit viel Herz den Judosport in Schwerin weiter voran zu bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24.02.12- Fast 50 Jahre Judo-Sport auf dem Buckel Schweriner JUDO-Urgestein Eckhard Zerck wird 60 Jahre alt Der Vorsitzende des 1. Schweriner Judoclubs und Tr\u00e4ger des 3.Dan wurde 60 Jahre alt. 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